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    Freitag 01.10.2021 19:00

    Microphone Mafia

    Die ehrenwerte Familie kommt zurück nach Potsdam

    Microphone Mafia

    Ein Abend gegen Rassismus und Diskriminierung; für Solidarität und Menschlichkeit.

    Seit 30 Jahren musiziert die Microphone Mafia mit wechselnden Besetzungen und Partner*innen aus der migrantischen und kölschen Musikszene durch Deutschland, Europa und die ganze Welt. In den letzten 10 Jahren standen sie oft mit der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano und ihrer Familie auf der Bühne, singen und rappen gegen Rassismus, Faschismus und Hetze. Vor kurzem haben sie mit "Ama La Vita" ein Jubiläumsalbum veröffentlicht und touren damit gerade durch die Lande.

    Als Kutlu, Microphone-Mafioso der ersten Stunde, im letzten Jahr zu einer Lesung nach Potsdam kam und dabei auch einige Songs performte, war für uns schnell klar, dass wir die Microphone Mafia unbedingt noch einmal einladen müssen. Aus der Idee wurde Realität und diesmal konnte zu unserer Freude auch Rossi zusagen. Freut euch also mit uns auf einen Abend Microphone Mafia mit doppelter Energie!

    Veranstalter*in: Antidiskriminierungsberatung Brandenburg / Opferperspektive - Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung & rechte Gewalt e.V.

    Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Modellprojekts „changelog – Gleichbehandlung kommunal" durchgeführt. Changelog ist in den Städten Cottbus und Potsdam aktiv, bietet Betroffenen von rassistischen Diskriminierungen Beratung sowie Unterstützung an und wirbt um mehr Diskriminierungssensibilität in beiden Stadtgesellschaften.


    Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!" und von der Landeshauptstadt Potsdam


    Wichtiger Hinweis Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch demokratie-, menschen- oder verfassungsfeindliche Äußerungen oder Handlungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu unseren Veranstaltungen zu verwehren oder sie von diesen auszuschließen. Hierzu zählen insbesondere Personen, die neonazistischen oder extrem rechten oder sonst extremistischen Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten oder sonst einer extremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische, homosexuellen- oder transfeindliche Äußerungen oder Handlungen in Erscheinung getreten sind.